Die 6C33C



Ich bekam vom Andreas, einem Besucher meiner Homepage, eine eMail. Andreas ist einer derjenigen die sich einen 6C33C - Eintakt-A-Verstärker gebaut hatten. Auf meine Frage, wie er mit dem Klang dieser einzigartigen Röhre zufrieden wäre, schrieb mir Andreas die folgenden Zeilen - und ich die Erlaubnis sie hier veröffentlichen zu dürfen:

Hallo Jogi.
Gute Frage, die Russentriode läuft bei mir mit 200 Volt Ua und -70 Volt Bias. Sie liefert ein warmes und doch neutrales Klangbild.
Im Gegensatz zum 2 A 3 Amp, der Pfingsten fertig wurde, neigt sie nicht zur Schönfärberei. Sie kann aber auch dank meiner Lowther Hörner richtig losbrüllen u. zuschlagen!! Mein Hör-Repertoire als aktiver Hobby-Jazzmusiker beeinhaltet Jazz aller Arten und Klassik von Brahms bis Zemlinski, selten Kammermusik. Ich bilde mir also ein, als Musiker zu wissen, wie etwas zu klingen hat. Laut Aussage meines Sohnes bringen seine Techno Scheiben bei mir im Baß zu wenig. Er hatte aber keine Lust, seine Baßreflexlautsprecher aus seinem Zimmer zu holen, um sie bei mir anzuschließen und ich war nach einer 1/4 Std Technoklängen auch nicht weiter daran interessiert, ob es an den kleinen Lowther Bicor 200, oder am Verstärker liegt !!
Vor einiger Zeit nahm ich aber den Amp (20.5 kg.) zu meinem Freund.
Dort reihten wir ihn in seine engl. Edelkette ein. Die Reihenfolge lautete : Lin LP 12 - Naim Vorverstärker - mein Verstärker - und Linn Isobarik - Lautsprecher.
Meine Güte, was waren das für Klangwelten im größeren Wohnzimmer! Nicht jeder Transistor Amp wird mit den Isobarik LS fertig, sie gilt als "Diva". Meine 10 bis 11 Watt in Röhrentechnik hatten keine Mühe damit. Mit Rücksicht auf seinen Ruf bat mich der Freund, doch bitte etwas leiser zu stellen. Dabei wären noch Reserven vorhanden gewesen!! Genau wie bei den Lowthern, auch hier von zart bis zum Fortissimo alle Nuancen in einer ungeheuren Bandbreite vorhanden, nur besser !! Aber diese Boxen sind ja auch eine andere Preisklasse.
Fazit dieser doch längeren Abhandlung: Ich liebe diese Röhre und diesen Klang!! Man sollte aber ab und an die Röhrenkontakte und die Fassungen säubern: denn es fliessen doch allerhand Ströme.

Auf meine Frage welche Ausgangsübertrager Andreas benutzt, erfuhr ich daß diese eine Kerngröße M 102 a - aber eine primäre Impedanz von 1,2 kOhm hätten. Was erklärt daß Andreas nur 10 - 11 Watt Leistung erzielt. Ideal für diese Röhre ist eine Impedanz um 500 bis max. 600 Ohm.

Von meinem Freund Mario bekam ich vor längerer Zeit das Schaltbild des Verstärkers zur 6C33C.
Dieses Schaltbild wiederum wurde von einer Firma, deren Namen ich aus rechtlichen Gründen lieber nicht nenne (ich will ja schließlich keine Abmahnung riskieren...) entwickelt.
Diese Firma erstellte zu dieser Schaltung, die ich weiter unten schon vor längerer Zeit vorgestellt hatte auch die Netztransformatoren, sie entnahmen die Werte ganz offensichtlich den Daten, die ein Author von Röhrenbüchern in seinem Buch veröffentlichte.
Leider übernahm die obige Firma die Daten aus diesem Buch ohne sie zu überprüfen, und wie es oft so ist : man besitzt da ein schlaues Buch, dort stehen die Röhre beschrieben und man glaubt auch das alles, was da schwarz auf weiß geschrieben steht. Und dann nimmt oft das Unheil seinen Lauf .. - es lief dann mit dieser Firma so wie bei mir, als ich, leider, es auch so machte, ich glaubte auch diesem Buch.

Der Author des Buches gab als Ua 150 Volt an, Ia 150 mA, S = 40 mA / Volt, alles so wie es im russischen Datenblatt benannt war. In diesem Datenblatt steht leider keine Angabe zum Innenwiderstand Ri, geschweige denn zum Außenwiderstand Ra. (Ra ist eigentlich in keinem Handbuch für Trioden angegeben - warum eigentlich nicht?) Den Ra-Wert muß man sich selber ermitteln, dieses machte wohl der Author des Buches.
Als Ri ermittelte er 0,1 kOhm, was auch vollkommen O.K. ist, ein Freund ermittelte exakt 102 Ohm für Ri. (Siehe Diagramm weiter unten).

Was ich aber nicht nachvollziehen kann ist der Wert für Ra, den dieser Author mit 1,2 kOhm errechnete.
(Oder er hat diesen Wert auch nur aus einem anderen, mir unbekannten Buch übernommen...)
Denn : der Wert ist NICHT, wie er angab, 1,2 kOhm - er ist - man glaubt es kaum - nur 280 Ohm. (Auch hierzu ein Diagramm, weiter unten.)

Nun haben sich mittlerweile sehr viele Leute begeistert und voller Vorfreude einen Transformator gewickelt oder, noch schlimmer (weil teuer) wickeln lassen. Ich rede jetzt, speziell, von dem Single-End-Trafo.

So wie mein Freund Mario. Der hat ihn wickeln lassen. Mario hat zwar ne Menge Lärm in seiner Wohnung wenn er den Single-End-Verstärker mit der einen 6C33C (pro Stereokanal) aufdreht – nur eben nicht die Menge Lärm, die er hätte haben können. Und auch haben wollte.
Ich habe dem Mario die neuen, frisch ermittelten Daten zugeschickt – er hatte seine "helle Freude" daran.

Ein guter Freund von mir wollte sich nicht auf die Ra-Angaben in diesem Buch verlassen, er meinte von Anfang an, sie wären viel zu hoch.
Mit einem Netzgerät, welches eine einstellbare Anodenspannung von bis zu 600 Volt bei einem Strom von 1200 mA (!!) lieferte, sowie eine einstellbare negative Gittervorspannung von über 100 Volt ermittelte er die genauen Daten zu dieser Röhre.

Bevor ich hier nun die Diagramme vorstelle, vorab noch die ermittelten Grunddaten zur 6C33C:
Mein Freund testete die Röhre bei abwechselnder negativer Gittervorspannung mit einer Grund-Anodenspannung von 150 Volt und mit 200 Volt, stellte also Differenzmessungen an.

Herausgekommen sind die folgenden Werte:
200 Volt Anode, -60 Volt Gitter, Anodenstrom = 370 mA.
150 Volt Anode, -60 Volt Gitter, Anodenstrom = 40 mA (!).
150 Volt Anode, -50 Volt Gitter, Anodenstrom = 140 mA.
150 Volt Anode, -40 Volt Gitter, Anodenstrom = 370 mA.
Für die 6C33C gilt als Höchstbelastung der Anode ein Strom von 550mA, die zugelassene Anodenverlustleistung sollte laut Datenblatt 45 Watt nicht überschreiten. Es sollte also, will man die Röhre in der Mitte ihrer Kennlinie betreiben (und dieses sollte man auf jeden Fall), ein Mittelwert von ca. 150 - 175 mA eingestellt werden.

Hier nun das Diagramm zum Ri der 6C33C :


Und hier das Diagramm zum Ra der 6C33C :


Als Berechnungsgrundlage wurde die Anleitung hierzu aus dem Buch "Elektronenröhren und ihre Schaltungen" von Martin Kulp, erschienen 1963, herangezogen. Aber auch schon im "Ratheiser" wurde genau diese beschriebene Methode zur Bestimmung des Außenwiderstandes angegeben.

Als Vergleich und als Nachweis, das die Berechnungen meines Freundes korrekt sind, noch ein Diagramm einer weitaus besser bekannten und dokumentierten Röhre, der Triode ED 8000.


Die Werte dieser Röhre sind allseits bestens bekannt, so daß man anhand des Diagramms zu dieser Röhre erkennt daß alle Berechnungen korrekt waren.
Tip: Man kann, wie mein Freund entdeckte, in etwa (als Faustregel) bei Trioden einen Wert von 2:1 bis 3:1 (Ra:Ri) annehmen, um den evtll. noch unbekannten Wert Ra zu bestimmen.
Eine Berechnung um den Ra festzustellen ist übrigens ziemlich zeitaufwändig, man benötigt etwa eine Stunde dafür..

- Ein kleiner Nachtrag, einen Hinweis möchte ich hier noch geben : oben im Text sprach ich von der Anoden-Verlustleistung der 6C33C. Dieses bedeutet aber nicht, wie man evtll. meint, es wäre die Sprech- oder Musikleistung dieser Röhre ! Ein Wert von ca. 20 - 23 Watt, im Eintakt-A-Betrieb, ist ein sehr realistischer Wert.

Will man sich einen Eintakt-Trafo für den Eintakt-A-Verstärker unbedingt selber bauen, so zieht man die folgende Formel hinzu (Bitte beachten - diese Formel ist gültig für die damalig verwendeten Trafobleche; die heute verwendeten Materialien sind erheblich verbessert worden. Deshalb kann man, genau genommen, diese Formeln nicht mehr verwenden, sie höchstens nur noch für Näherungswerte einsetzen :
Gibt man als Leistung (P) beispielsweise 10 Watt an, als untere Grenzfreqenz (fu) 30 Hz, dann sieht die Berechnung folgendermaßen aus :



- Folglich benötigte dieser theoretische Ausgangsübertrager einen Eisenquerschnitt von 8,16 Quadratcentimeter, was einem Wert von EI 84b entspräche. Eine untere Grenzfrequenz (fu) von 25 Hz zu berechnen ist der am einfachsten und realistigsten anzunehmende Wert für den Eigenbau.
Folglich ist der theoretisch zu wickelnde Trafo etwa 12,6 Quadratcentimeter im Eisenquerschnitt groß - was einer (realistischen) Trafogröße von noch EI 106a - besser jedoch 106b - entspricht, oder auch ein M102b-Kern.
Unser zu wickelnder Trafo muß dann aber auch sehr verschachtelt gewickelt werden, bei absolut gleichen Wicklungslagen, damit auch die obere Grenzfrequenz stimmt. - Es muß also ein Übertrager-Transformator sein, der einen enorm hohen technischen Aufwand erforderlich macht und folglich sehr teuer sein wird.



Ihr könnt's mir ruhig glauben - die Röhre sieht nicht nur so aus - sie ist tatsächlich so groß !!
- Höhe insgesamt 13 cm, Durchmesser oben 5 cm, im Mittelteil 6,5 cm. - Und sieht geil aus. Tatsache.

Entwickelt und hergestellt wurde sie - für militärische Zwecke - in Rußland noch bis nach 1990.
- Die hier auf dem Foto hat den Aufdruck 89 - 02.
Heute wird sie von den Chinesen nachgebaut (oder auch nachgeschustert) - die Russen hatten jedoch eine Qualität hervorgebracht, einfach nur : berauschend. - In der Schule würde man den in Russland produzierten Röhren die Schulnote 1 mit " * " geben !

Das Innenleben dieser Röhre sieht, mit ihren technischen Daten, folgendermaßen aus (zuerst die Sockelschaltung) :
Man erkennt - es ist eine einzelne Triode - aber eine Gigantische ! - mit zwei getrennten Heizleitungen. Durch die Auftrennung der Heizleitung kann man diese Röhre parallel geschaltet mit 6,3 Volt beheizen. Hier zieht sie aber einen Heizstrom von satten 6,6 Ampere ..
Wenn einem also sowieso schon, wegen dem satten Sound dieser Triode, warm um's Herz wird - hier wird's einem auch noch woanders warm gemacht.. - diese Röhre ist ein echtes kleines Heizkraftwerk..
Mit hintereinander geschalteter Heizung - also in Reihe geschaltet, wird sie mit 12,6 Volt beheizt - dann aber "nur" noch mit 3,3 Ampere.
Die max. Belastung an der Kathode liegt bei 470 - 630 mA, bei einem Widerstand von 35 Ohm - sie leistet maximal 42 Watt bei einer Spitzenspannung von max. +/- 300 Volt - das aber dann nur 5 min. lang.. - im Gegentakt-Betrieb bringt sie dagegen, bei etwa +/- 250 Volt lockere 80 - 100 Watt Leistung. - Wohlgemerkt - das sind die kurzfristigen Spitzenwerte!
Zu empfehlen ist aber auf jeden Fall der im Schaltbild angegebene Maximal-Wert von 350 mA (bzw. 60 Watt).

Hier für den, den's interessiert das russische Datenblatt :



So, und nun aber zur Sache - zu der ersten für uns nachvollziehbaren Schaltung, es ist die oben erwähnte Schaltung vom Mario, ich stelle sie im folgenden Bild vor. Es isteine Eintakt-Schaltung mit der 6C33C-B, als Vorstufe die beiden Triodensysteme einer ECC 85. - Ja, richtig, ECC 85 - diese Röhre wird zwar, normalerweise, in UKW-Teilen verwendet, da sie aber eine hohe Spannungsverstärkung bietet ist sie für diesen Eintakt-Verstärker auch ganz gut geeignet.


Man erkennt den hohen Aufwand, der hier für die Stromversorgung betrieben werden muß !! - Insgesamt 10 Elko's mit je 470 uF bei 450 Volt. Das tut so richtig weh im Bastelbudget (ich bitte diesen Schüttelreim zu entschuldigen, war nicht beabsichtigt..).
Dazu kommt noch ein sehr aufwändiger Netztransformator - vom Ausgangstrafo gar nicht zu reden.



Als ein Highlight auf dieser Seite stelle ich eine Schaltung für einen eisenlosen Verstärker (OTL) vor.
Eisenlos - das bedeutet, man benötigt keinerlei Ausgangsübertrager - trotzdem aber kann eine 8-Ohm-Lautsprecheranlage daran betrieben werden.
Im ersten Bild ein - leider sehr schlechtes - dafür aber Original-Foto - eines von den Japanern entwickelten Verstärkers.


Und sofort anschließend die Original-Schaltung :


Wenn man sich das Netzteil ansieht, erkennt man die primärseitigen Anschlüsse des Trafos, wie sie offensichtlich in Japan erforderlich sind - 127 Volt-Netzspannung. Ich habe die Schaltung etwas für unsere Zwecke, unseren Strombedarf, umgebaut und nachbearbeitet :


Hier wurde im Schaltbild die Heizungs-Beschaltung weggelassen - man darf davon ausgehen, daß man weiß wie hoch Heiz-Spannung und -Strom sein muß.
Man kann eine ganze Menge Gewicht und Geld einsparen durch den Ausgangstrafo - aber muß dennoch erheblich mehr Aufwand für die Stromversorgung betreiben, wie man unschwer erkennen kann.

Auf dem nächsten Bild erkennt man das Chassis, in der Original-Zeichnung. Um einen Eindruck des richtigen Maßstabes zu bekommen - die Sockel dieser Röhre sind 65 x 65 mm groß.. - Sie bestehen übrigens aus Keramik, damit sie die enorme Wärmeabgabe der Röhre überstehen.


Zum Schluß noch zwei weitere Fotos dieses Verstärkers, die ihn von der Vorder- und der Rückseite zeigen


Noch eine kurze Datenangabe : dieser Verstärker leistet, mit dieser Stromversorgung, 45 Watt Dauerlast, im Spitzenbetrieb sind es 60 Watt.

Vom Mario bekam ich, mit etlichen Fotos "gewürzt", die folgende eMail:
Hallo Jochen, nachfolgend die versprochenen Bilder für den OTL Verstärker vom Wolfgang. Das Teil läuft bei ihm jetzt schon über einen Monat ohne Probleme.
Anhand dem beigefügten Schaltplan (s. oben) kannst Du den Schaltungsaufwand sehen. Sieht im ersten Moment etwas unübersichtlich aus. Für die 3A/167M hat er die E88CC genommen. Die ECC 85 geht auch, bei der E88CC sind es aber bessere Höhen. Für die 6BQ5 hat er die EL 84 genommen.
Die Bilder Nr. 1 bis 10 zeigen den Schaltungsaufbau in unterschiedlichen Darstellungen. Wie gesagt, daß ist ein Versuchsaufbau, deshalb so viele Trafos. Wolfgang wollte halt mal testen, ob sich die Schaltung lohnt.
Ich selber habe den Klang gehört und da war nur feinste Musik, kein rauschen, brummen oder sonst was, vom feinsten!





















Ein Bekannter berichtete mir per E-Mail folgendes : " Ich habe eben mal eine 6C33 mit 12,6 Volt beheizt. Im Einschaltmoment zieht das Ding ca. 10 A, nach knapp 5 sec ist der Strom auf 5A zurückgegangen. Nach ein paar Minuten zieht die Heizung bei 12,6 V noch 3,6A. " - Das sagt so ziemlich alles.. mit diesen Röhren einen Stereo-Verstärker gebaut - womöglich noch als PPP-Verstärker, mit vier dieser Röhren - da hat man's im Winter schön warm ..

Hier noch ein heißer, aber ein ganz heißer, Tip :
Beim Jan Wuesten - http://www.die-wuestens.de - kosten diese Röhren nur 80,-DM - und das ist der Brutto-Preis - incl. MWSt.!! Beim Jan wird diese Röhre aber unter ihrer deutschen Bezeichnung, als 6 S 33 S, vertrieben, dieses ist - in unserem Alphabet - die korrektere Bezeichnung.
Beim Jan gibt's auch - sehr preiswert ! - die passenden Keramik-Sockel dazu..!



Von meinem Freund Siegfried Neumann erhielt ich die folgenden Fotos einer, leider vom Tisch gerollten und auf dem Boden zerbrochenen, 6C33C :





Das folgende Foto zeigt die vier riesigen Getterhalter und die beiden Positionierstäbe, die in zwei der drei Glas-Warzen auf dem Kolbendom enden (die dritte Warze hat keine Funktion)



Am folgenden Bild kann man erkennen warum die Röhre so lange braucht bis sie betriebsbereit ist (bei den beiden riesigen Kathoden ... !!)


Mathias Specht, ihm ist ebenfalls durch einen Unfall eine 6C33-C zerbrochen, machte Aufgrund einer Anfrage im Forum, ob das Anodenblech aus Eisenblech besteht, einen Test mit einem Magneten. Das folgende Bild klärt diese Frage :




Ein Bekannter (Hallo, Christian !) fand im Internet eine wie ich meine auch sehr interessante weitere Eintakt-Schaltung zur 6C33C :


- Hier der Bestückungsplan zur Schaltung.



Von einem Besucher meiner Seiten (Hallo, Heinz, Danke !) bekam ich die nachfolgende Gegentakt-Schaltung des "großen" Sakuma :



Vom Thomas erhielt ich die folgende Schaltung mit der 6C33C, er fand sie auf einer spanischen Site. Bestückt ist diese Schaltung ausschließlich mit russischen Röhren.


Hier eine neu aufgenommene Kennlinie der 6C33C.



Vom Reinhard erhielt ich die folgende Schaltung eines weiteren Eintakt-A-Verstärkers mit der 6C33C zugesandt. Ich habe das Bild hier sehr stark verkleinert dargestellt, mit einem Mausklick auf das Bild wird es in der richtigen Größe dargestellt.

6C33C-B - Verstärker "KMP-22 Fox", mit den 
Röhren 6SL7, 2 x 6SN7, 6C33C-B

*rolleyes* sandte mir ein Datenblatt der 6C33C-B in englischer Sprache zu, was für manche sicherlich eine gute Hilfe sein kann: Datenblatt als PDF-File